In Kooperation mit der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch
William Shakespeares Tragödie „Macbeth“ ist der Prototyp einer Parabel über Machtgier. Sie handelt vom Aufstieg des Heerführers Macbeth, der durch Mord und Intrigen zum König von Schottland wird. Der ukrainische Regisseur Stas Zhyrkov, der seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine im deutschen Exil lebt, untersucht die Fragen nach Macht und Anerkennung, nach Schuld und Tyrannei gemeinsam mit seinem Team und Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch auf sein heutiges Potential. Wie funktioniert Macht? Woher kommt Gewalt? Welche Geschichten erzählen wir uns, um sie zu rechtfertigen? Was können wir ihr entgegensetzen? Was tun gegen Tyrannei? Ist eine Welt ohne Gewalt denkbar?
Regie | Stas Zhyrkov |
Bühne | Kostüme | Paulina Barreiro |
Musik | Bohdan Lysenko |
Licht | Sebastian Scheinig |
Dramaturgie | Johannes Nölting |
Übersetzer | Sebastian Anton |
Mit | Eszter Demecs Greta Geyer Magdalena Gräslund Elias Nuriel Kohl Emil Kollmann Fabian Mair Mitterer Antonia Siems |