Führung in der Neuen Nationalgalerie
am 28. April 2026 um 15.00 Uhr
Mit „Ruin und Rausch“ nimmt die Neue Nationalgalerie ausgewählte Werke aus ihrer Sammlung der Klassischen Moderne in den Blick, die das Berlin der 1910er- und 1920er-Jahre thematisieren. Diese Jahrzehnte oszillierten beständig zwischen Gegensätzen: Exzess und Armut, Emanzipation und Extremismus gingen in der rasant wachsenden, kosmopolitischen Metropole Hand in Hand.
Die Ausstellung thematisiert in drei Kapiteln die Gleichzeitigkeit von Glanz und Elend, Aufstieg und Abgrund im Berlin der 1910er- und 1920er-Jahre.
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Treffpunkt im unteren Foyer des Museums
Preis 26,00 € / 18,00 € erm. (Führung / Eintritt)
Anmeldung erbeten
Führung in der Alten Nationalgalerie
am 10. Juni 2026 um 14.00 Uhr
Mit einer außergewöhnlich dichten und kontinuierlichen Ausstellungstätigkeit förderte der in Berlin ansässige Galerist Paul Cassirer maßgeblich die Verbreitung des französischen Impressionismus in Deutschland. Künstler wie Edgar Degas, Paul Cézanne, Édouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir und Vincent van Gogh erlangten durch ihn erstmals größere Aufmerksamkeit im deutschsprachigen Raum.
Cassirer beschränkte sein Engagement nicht allein auf die Vermittlung französischer Kunst. Er setzte sich ebenso für den deutschen Impressionismus ein und unterstützte die Berliner Secession.
Die Ausstellung "Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus" zeigt entlang von über 100 herausragenden Werken des Impressionismus und der klassischen Moderne das beeindruckende Engagement Paul Cassirers für die Kunst.
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Treffpunkt an der rechten Seite der Alten Nationalgalerie (Gruppeneingang)
Preis 26,00 € / 18,00 € erm. (Führung / Eintritt)
Anmeldung erbeten
Susanne Storm, Reisen + Kultur
Tel. 0179 5929616